eins: zum andern

 

Konferenz in München, 16.–18. September 2021

Ein Gesprächsexperiment zwischen Lyrik und Wissenschaft

 

Kuratiert von Alexander Rudolph / Tristan Marquardt, Christian Metz und Anja Utler

 

Das Programm, Streams von den Veranstaltungen und weitere Materialien

finden Sie auf der Festivalseite

www.lyrikundwissenschaft.de

 

Die Konferenz akzentuierte das Gespräch zwischen Gegenwartslyrik und Wissenschaft neu. Sie changierte im Format selbst zwischen Gespräch, Experiment und Vortrag und stellte so bereits mögliche Gesprächsformen zwischen Gegenwartslyrik und Wissenschaft für die Zukunft bereit. Zur Debatte standen dabei die Eigenständigkeit und der Stellenwert von Lyrik im Ensemble der Künste und Medien.

 

Die Konferenz wollte einen Möglichkeitsraum und zugleich eine (öffentliche) Bühne bieten, damit sich die diversen Diskurse und Denkweisen vor Ort ereignen können. Es ging also nicht darum, bereits entwickelte wissenschaftliche und poetische Positionen zur Tagung mitzubringen und dort auszutauschen. Vielmehr sollten die Denkweisen und Positionen anhand von poetischen Texten/Performances erst entfaltet und gewonnen werden. Die verschiedenen Produzent:innen traten in einen Dialog, um zu erörtern, welche gemeinsamen Arbeitsweisen und Projekte es überhaupt gibt oder in Zukunft geben kann.

 

(Der Titel der Konferenz, „eins: zum andern“, zitiert den gleichnamigen Gedichtband der Dichterin Karin Fellner. Parasitenpresse, Köln 2019)

 

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